Olympe de Gouges

(1748 – 1793)

„Die Frau wird frei geboren und bleibt dem Manne gleich in allen Rechten.“

Quelle: Gouges, Olympe de (1986): Oeuvres. - Groult, Benoîte [Hrsg.] [Einl.]. Paris: Mercure de France, 238 S. [FE.06.053]
Olympe de Gouges
Die französische Schriftstellerin Olympe de Gouges ist die Verfasserin der ‚Déclaration des Droits de la Femme et de la Citoyenne’ – der Erklärung der Menschenrechte für die Frau und Bürgerin. Als sie feststellt, dass die Revolutionäre den Frauen das Bürgerrecht verweigern, sich die Menschenrechte also als Männerrechte entpuppen, fordert sie: „Hat die Frau das Recht, das Schafott zu besteigen, so muss sie auch das Recht haben, die Tribüne zu besteigen!“ Sie wird diesen Satz mit dem Leben bezahlen: Die Revolutionärin, die das Motto ‚Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit’ auch für ihre Schwestern angewandt sehen wollte, wird 1793 von den Revolutionären zum Tode verurteilt und mit der Guillotine hingerichtet.

Olympe de Gouges wird am 7. Mai 1748 als Marie Gouze im südwest-französischen Montauban geboren. Ihre Mutter Anne-Olympe Mouisset ist mit dem Metzger Pierre Gouze verheiratet, der Vater ihrer Tochter ist aber Gerüchten zufolge der Marquis de Pompignan, Magistrat und Mitglied der Académie Francaise. Marie wird im Alter von 17 Jahren verheiratet, ihr Mann stirbt bald nach der Hochzeit und hinterlässt ihr Geld. Sie geht, zusammen mit ihrem Sohn Pierre, nach Paris.

Ich biete ein unschlagbares Mittel an, um die Würde der Frauen zu heben, nämlich zusammen mit Männern teilzunehmen an allen Berufszweigen.

Olympe de Gouges, wie sie sich jetzt nennt, nimmt teil am kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Salons und Frauenclubs. Sie verfasst sozialkritische Romane und Theaterstücke, die sich auch mit der Rolle der Frau in der Gesellschaft beschäftigen. In ihrem Text ‚Das einfache Glück des Menschen oder Patriotische Träume’ fordert sie die Einrichtung eines zweiten
Théâtre Francais, an dem ausschließlich Stücke von Frauen aufgeführt werden. In einem ihrer Stücke prangert sie auch die Sklaverei an. Schon mit diesem Stück, ‚Die Sklaverei der Schwarzen’, zeigt die Autorin, dass sie die Kategorisierung von Menschen als soziales Konstrukt begreift: „Würde man die Sklaverei abschaffen, so könnte man damit rechnen, dass sich die Neger zu ebenso treusorgenden Eltern und gewissenhaften Arbeitern entwickeln wie es die Weißen sind.

Quelle: Gouges, Olympe de (1986): Oeuvres. - Groult, Benoîte [Hrsg.] [Einl.]. Paris: Mercure de France, 238 S. [FE.06.053]
„Sie haben wohl ein Recht auf die Tribüne, denn sie haben ja auch ein Recht auf das Schafott.“
1789 wird im Zuge der Französischen Revolution die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte verfasst, zwei Jahre später nimmt die Nationalversammlung die neue Verfassung an, die auf dieser Erklärung basiert. Olympe de Gouges ist empört darüber, dass die Frauen, ohne deren Einsatz auf den Barrikaden die Revolution nicht erfolgreich gewesen wäre, nun von den eigenen Kampfgefährten wieder aus dem politischen Leben verbannt werden sollen. Die Frauen protestieren in einem ‚Gesuch der Damen an die Nationalversammlung’: „Ihr habt erklärt, dass alle Personen gleich sind. Ihr habt bewirkt, dass einfache Hüttenbewohner gleichberechtigt neben Prinzen gehen. Und doch duldet ihr alle Tage, dass 13 Millionen Sklavinnen die Ketten von 13 Millionen Tyrannen tragen.“

Wenige Tage später veröffentlicht Olympe de Gouges ihre ‘Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin’ mit zwölf Artikeln, in denen sie die Aufnahme der Frauen in die Nationalversammlung fordert und in Artikel 3 erklärt: „Die Legitimität jeder Herrschaft ruht wesentlich in der Nation, die nichts anderes darstellt als die Vereinigung von Frauen und Männern.“ Der Deklaration angehängt ist ein ‚Entwurf eines Gesellschaftsvertrages zwischen Mann und Frau’, ein Ehevertrag, in dem die Eheleute zu gleichberechtigten PartnerInnen erklärt werden. Olympe de Gouges fragt: „Warum sollte eine Gruppe von Menschen, nur weil sie schwanger werden können und sich gelegentlich unpässlich fühlen, nicht die Rechte ausüben dürfen, die man niemals denen vorenthalten würde, die jeden Winter die Gicht plagt und die sich leicht erkälten?“

Dem halten Revolutionäre wie Louis-Marie Prudhomme entgegen: „Eine Frau ist nur in ihrer Familie und im Haushalt am rechten Platz. Von allem, was außerhalb ihres Heimes passiert, braucht sie nur das zu wissen, was ihre Eltern oder ihr Ehemann für richtig halten, ihr mitzuteilen.“ Im April 1793 erklärt der Konvent, dass „Kinder, Irre, Minderjährige, Frauen und Kriminelle kein Bürgerrecht genießen“.

Der Zweck jeder politischen Vereinigung ist die Erhaltung der natürlichen und unantastbaren Rechte der Frau und des Mannes: diese Rechte sind Freiheit, Eigentum, (Rechts-) Sicherheit und vor allem das Recht auf Widerstand gegen Unterdrückung.

Die Revolution in der Revolution, die Olympe de Gouges unter den Frauen anzettelt, wird den Männern um Robespierre gefährlich, zumal sich die Frauenrechtlerin auch auf anderen Gebieten als humanistischer, unabhängiger Geist entpuppt: Als im „Blutseptember“ die Köpfe rollen, tritt de Gouges gegen die Todestrafe und sogar gegen die Hinrichtung des Königs ein. Sie attackiert Robespierre als „Ehrgeizling“ und „Despoten“ und widmet ihre Erklärung der Menschenrechte für die Frauen der später hingerichteten Königin Marie-Antoinette. Sie prangert den Pariser Zentralismus an.

Quelle: Villeneuve? (1790). Française devenues libres..., URL: gallica.bnf.fr/BnF
Revolutionärin

Die Attackierten verunglimpfen de Gouges, die nie wieder geheiratet hatte, als Prostituierte, sie diffamieren sie als „dekadent“ und dem Wahnsinn verfallen. Als de Gouges schließlich den Text ‚Die drei Urnen’ publizieren lässt, in dem sie eine Volksabstimmung über die künftige Staatsform (Republik, Monarchie oder Girondismus) fordert, wird sie wegen Hochverrats verhaftet. Die Anklage lautet: „Anschlag auf die Volkssouveränität“. Nach mehrmonatiger Gefangenschaft wird Olympe de Gouges in ein Irrenhaus verlegt, aus dem sei fliehen könnte. Sie weigert sich in der Überzeugung, „dass es bei aller zu meinem Verderben vereinten Böswilligkeit nicht gelänge, mir auch nur eine einzige gegen die Revolution gerichtete Handlung vorzuwerfen“. Ein Verteidiger wird ihr verweigert, in einer fulminanten Verteidigungsrede verteidigt sie sich selbst. Ihrem Sohn schreibt sie in ihrem Abschiedsbrief: „An die zwanzig Mal habe ich meine Henker erbleichen sehen. Da sie nicht wussten, was sie auf jeden meiner Sätze, die meine Unschuld und ihre Böswilligkeit zum Ausdruck brachten, entgegnen sollten, so haben sie das Todesurteil verhängt, aus Angst, das Volk könnte das beispiellose, nie dagewesene Unrecht entdecken.“ Am 3. November 1793 wird Olympe de Gouges hingerichtet, und mit ihr viele andere couragierte Frauen.

Frauen, erwacht! Die Sturmglocke der Vernunft ist auf der ganzen Welt zu hören; erkennt eure Rechte.

Quelle: Desrais, Claude-Louis [illustrateur]; Frussotte, C. [graveur] (1790). Louis XVI à son peuple: vous le voyez cette couronne folle..., URL: gallica.bnf.fr/BnF
Gouges und Marie Antoinette
Wenige Tage später veröffentlicht der Courier Républicain eine Warnung an alle Frauen:

„Erinnert euch dieses Mannweibs, der schamlosen Olympe de Gouges, die als erste Frauenvereinigungen einrichtete, die aufhörte, ihr Hauswesen zu besorgen, die politisieren wollte und Verbrechen beging. Alle solchen unmoralischen Wesen wurden vom Rachefeuer der Gesetze vernichtet. Ihr wollt ihr nacheifern? Nein, ihr spürt wohl, dass ihr nur dann interessant und wahrhaft der Wertschätzung würdig seid, wenn ihr seid, was die Natur wollte, das ihr seid.“

Auch Olympe de Gouges ist vor ihrer Wiederentdeckung durch die Neue Frauenbewegung fast vergessen gewesen. In den Geschichtsbüchern tauchte sie kaum auf, ihre ‚Déclaration des Droits de la Femme et de la Citoyenne’ war nicht veröffentlicht. Erst Mitte der 70er Jahre grub Hannelore Schröder das vergessene und totgeschwiegene Dokument in der Bibliothèque Nationale in Paris aus und machte es wieder bekannt. 1986 brachte Benoîte Groult eine Auswahl der Schriften und Reden Olympe de Gouges’ heraus, seither erschienen weitere Textsammlungen und Biografien.

Biografie chronologisch

7.5.1748
Olympe de Gouges wird als Marie Gouze und drittes Kind von Anne-Olympe Mouisset und dem Metzger Pierre Gouze in Montauban geboren. Gerüchten zufolge ist ihr leiblicher Vater der Marquis de Pompignan.

1765
Sie wird mit dem Gastwirt Louis-Yves Aubry verheiratet, ein Jahr später wird Sohn Pierre geboren. Ehemann Aubry kommt bei einer Überschwemmung ums Leben.
Marie Gouze nimmt den Namen Olympe de Gouges an und geht mit ihrem Sohn nach Paris.

1785
Olympe de Gouges beginnt Theaterstücke und Romane zu schreiben.

1788
Olympes de Gouges' bisheriges Werk erscheint in drei Bänden. Sie nimmt Kontakt zur revolutionären Bewegung auf und veröffentlicht politische Texte, die sie als Broschüren in Umlaufbringen oder als Plakate anschlagen lässt.

14.7.1789
Sturm auf die Bastille, die Französische Revolution bricht aus.

26.8.1789
Die Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte wird verabschiedet.

1790
De Gouges’ Theaterstück ‚L'esclavage des negres'; dt.: ‚Die Sklaverei der Schwarzen’ hat an der Comédie Francaise Premiere. Das Stück muss nach wenigen Aufführungen abgesetzt werden.
Die Frauenrechtlerin Théroige de Méricourt gründet den politischen ‚Club der Freunde des Gesetzes’, Etta Palm d’Aelders die ‚Patriotische und Gemeinnützige Gesellschaft der Freundinnen der Wahrheit'. Beide Clubs werden von Frauen als politisches Forum genutzt.

3.9.1791
Die Nationalversammlung verabschiedet die Verfassung auf Basis der Deklaration der Menschen- und Bürgerrechte. Olympe de Gouges veröffentlicht ihre ‚Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne'; dt.: ‚Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin'.

10.3.1793
Der Konvent richtet das „Revolutionstribunal“ ein. Es soll „konterrevolutionäre Unternehmungen“ ahnden.

April 1793
Der Konvent erklärt, dass „Kinder, Irre, Minderjährige, Frauen und Kriminelle kein Bürgerrecht genießen“.

20.7.1793
Olympe de Gouges wird verhaftet.

17.9.1793
Das ‚Gesetz über die Verdächtigen’ tritt in Kraft. Es verlangt die Inhaftierung jedes Bürgers, der nicht beweisen kann, ein begeisterter Anhänger und Unterstützer der Revolution zu sein.

3.11.1793
Olympe de Gouges wird vor Gericht gestellt und zum Tode verurteilt.
Olympe de Gouges wird auf dem Place de la Concorde hingerichtet.

Textauszüge

Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin

Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin

Zu verabschieden von der Nationalversammlung in ihrer letzten Sitzung oder in der folgenden Legislaturperiode.
Olympe de Gouges, 1791

Präambel
Wir Mütter, wir Töchter, wir Schwestern, Repräsentantinnen der Nation, fordern, Bestandteil der Nationalversammlung zu werden.

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Form eines Contrat Social zwischen Mann und Frau

Form eines Contrat Social zwischen Mann und Frau

Olympe de Gouges, 1791

Wir, N. und N., gehen aus eigenem Willen eine Verbindung auf Dauer unseres Lebens und auf Dauer unserer gegenseitigen Zuneigung unter den folgenden Bedingungen ein: Wir wollen unser Vermögen zusammenfügen und gemeinschaftlich verwalten, wobei wir uns das Recht vorbehalten, es zu Gunsten unserer gemeinsamen Kinder zu verteilen, und zu Gunsten von Kindern, die einer besonderen Neigung entspringen; wir anerkennen gegenseitig, daß unser Besitz direkt unseren Kindern zukommt, aus welcher Verbindung auch immer sie hervorgehen, und daß sie alle ohne Unterschied das Recht haben, den Namen der Väter und Mütter zu tragen, die sie als ihre Kinder anerkannt haben; und wir unterschreiben das Gesetz, das das Verleugnen des eigenen Bluts bestraft.

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Anekdote

Anekdote

Olympe de Gouges, 1792

Müde und ermattet, wenngleich von der Politik angewidert, doch stets aktiv für die öffentliche Sache tätig, wollte ich an Ostern mit meinem Sohn auf dem Land zu Abend essen.

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Brief an den Sohn

Brief an den Sohn

An den Bürger Degouges : Offizier in der Rheinarmee
Olympe de Gouges, 1793

Ich sterbe, mein geliebter Sohn, ein Opfer meiner abgöttischen Liebe für Vaterland und Volk. Seine Feinde, die sich trügerisch der Maske des Republikanertums bedienen, haben mich skrupellos aufs Schafott entsandt.

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Artikel über Olympe de Gouges

Frauen, wacht auf!

Hassauer, Friederike (1999): Frauen, wacht auf! - In: EMMA, Nr. 4, S. 100 - 105 : EMMA-Lesesaal

Olympe, die Schöne

Dünnebier, Anna (1989): Olympe, die Schöne. - In: EMMA, Nr. 7, S. 23 - 26 : EMMA-Lesesaal

Unsere Schwestern von gestern: Olympe de Gouges (1748-1793)

Schruff, Sabine (1977): Unsere Schwestern von gestern -- Olymp Gouges (1748-1793). - In: EMMA, Nr. 7, S. 36 - 37 : EMMA-Lesesaal

 

Literaturhinweise

Primärliteratur

Gouges, Olympe de (1788): Mémoire de Madame de Valmont; dt.: Denkschrift der Madame de Valmont = Mémoire de Madame de Valmont. - Thiele-Knobloch, Gisela [Hrsg.]. Frankfurt/M. : Helmer, 1993, 291 S.

Gouges, Olympe de (1789): L'esclavage des negres, ou l'heureux naufrage : [version inédite du 28 décembre 1789]. - [Nachdruck]. - Chalaye, Sylvie [Hrsg.] ; Razgonnikoff, Jacqueline [Hrsg.]. Paris : Harmattan, 2006, XLIII, 172 S.

Gouges, Olympe de (1790/1792): Le Couvent, ou les voeux forcés. - In: Théâtre politique : le couvent ou les voeux forcés (1790/1792), Mirabeau aux Champs Elysées (1791), L'entrée de dumouriez à Bruxelles, ou les vivandiers (1793). - Thiele-Knobloch, Gisela [Vorw.]. Paris : Côté-femmes, 1991, 244 S.

Gouges, Olympe de (1791): Déclaration des droits de la femme et de la citoyenne; dt.: Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin. - In: Olympe de Gouges: Mensch und Bürgerin ; "Die Rechte der Frau" (1791). - Schröder, Hannelore [Hrsg.]. Aachen : ein-Fach-Verl., 1995, S. 101 - 129

Gouges, Olympe de (1980): Schriften. - Monika Dillier [Hrsg.] ; Mostowlansky, Vera [Hrsg.] [Übers.]. Basel [u.a.] : Roter Stern, 188 S.

Gouges, Olympe de (1986): Oeuvres. - Benoite Groult [Hrsg.] [Einl.]. Paris : Mercure de France, 238 S.

Liste aller im FrauenMediaTurm vorhandenen Publikationen von Olympe de Gouges als Autorin oder Herausgeberin: PDF-Download

Sekundärliteratur

Hassauer, Friederike (1999): Frauen wacht auf! In: EMMA , Nr. 4, S. 100 - 105

Olympe de Gouges: Mensch und Bürgerin „Die Rechte der Frau“ (1791) (1995). - Hannelore Schröder [Hrsg.]. Aachen : ein-FACH-verl., 182 S.

Doormann, Lottemi (1993): „Ein Feuer brennt in mir“ : die Lebensgeschichte der Olympe de Gouges. - Weinheim [u.a.] : Beltz, 183 S.

Blanc, Olivier (1989): Olympe de Gouges. - Wien : Promedia-Verl., 239 S.

Liste aller im FrauenMediaTurm vorhandenen Publikationen, die Olympe de Gouges zum Thema haben (nach Jahr absteigend sortiert): PDF-Download

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