• Rosa Mayreder

    „Man wird erst wissen, was die Frauen sind, wenn ihnen nicht mehr vorgeschrieben wird, was sie sein sollen.“

  • Anita Augspurg

    „Was verstehen wir unter dem Rechte der Frau? Nichts anderes als das Recht des Menschen überhaupt.“

  • Marie Goegg

    „Wir möchten Bürgerinnen sein und die politischen Aufgaben teilen mit den Bürgern – unsern Brüdern!“

  • Louise Otto-Peters

    „Die Geschichte aller Zeiten, und die heutige ganz besonders, lehrt: dass diejenigen, welche selbst an ihre Rechte zu denken vergessen, auch vergessen wurden.“

  • Mathilde F. Anneke

    „Die Befreiung des Weibes ist die vordringlichste gesellschaftliche Aufgabe.“

  • Louise Dittmar

    „Meine Natur besteht im Widerstand gegen das Unrecht, nicht in der frommen Duldung des scheinbar Unvermeidlichen.“

  • Minna Cauer

    „Die Frau gehört nicht mehr ins Haus, sie gehört in dieses Haus: den Reichstag.“

  • 1979

    Die Neue Frauenbewegung löst sich im politischen Sinne auf. Sie tritt den Gang in Projekte und durch die Institutionen an – oder den Rückzug in die neue Innerlichkeit. Der Feminismus hingegen ist allgegenwärtig.

  • 1978

    Die Klage gegen die sexistischen Titelbilder des Stern macht den beginnenden Kampf gegen Pornografie populär. Autonome Feministinnen und traditionelle Frauenpolitikerinnen suchen den Austausch.

  • 1977

    EMMA und Courage erscheinen. Damit haben Feministinnen erstmals eine überregionale, öffentliche Stimme. Die Einheitsfront der Bewegung differenziert sich in unterschiedliche Strömungen.

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