Feminismus

Geschichte des Feminismus in Deutschland

1968: Der legendäre Tomatenwurf

Helke Sander hält ihre Rede auf der 23. SDS-Delegiertenkonferenz in Frankfurt/Main am 13.9.1968 Quelle: Filmstill aus SWR-Report, September 1968

1968: Der legendäre Tomatenwurf

Mit dem Tomatenwurf am 13. September 1968 wurde die männerdominierte Studentenbewegung aufgemischt. › mehr

1988/1989: "Moderner Hexenprozess"

Demonstration in Memmingen gegen die "Hexenprozesse" und den Paragraphen 218, 6.03.1989 © Ursula Dresing (FMT-Signatur: FT.02.0129)

1988/1989: "Moderner Hexenprozess"

Als größter Einschüchterungsversuch an Frauen und Ärzten gilt der Prozess im bayrischen Memmingen. › mehr

Prostitution bekämpfen – den Ausstieg ermöglichen

Das "älteste Gewerbe der Welt“? Oder ein Verstoß gegen die Menschenwürde? Streitthema für Feministinnen! › mehr

Pornografie: Sexualisierter Frauenhass

Viele Feministinnen sehen Pornografie als verbale und bildliche Sexualgewalt, andere finden sie unproblematisch. › mehr

Weibliche Homosexualität: Lesbische Liebe wird sichtbar

Weibliche Homosexualität war Anfang der 1970er-Jahre noch ein Tabu. Die Frauenbewegung brach es. › mehr

Frauen in Forschung und Wissenschaft

Forschung über Frauen und Forschung von Frauen soll Raum in der Wissenschaft bekommen. › mehr

Regisseurinnen und Frauen in der Filmbranche

Viele sind in der Neuen Frauenbewegung aktiv und machen Filme über feministische Themen. › mehr

Nieder mit der Hausarbeit! Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Als die Frauenbewegung startet, ist die Hausarbeit noch Frauensache - so steht es im Gesetz. › mehr

Frauen in Religion und Kirche

Die Frauen wollten eine Stimme haben, und zwar nicht nur in der Gemeinde, sondern im… › mehr

Frauenhäuser: Zuflucht für bedrohte Frauen und Kinder

Mitte der 1970er macht die Frauenbewegung das Ausmaß häuslicher Gewalt öffentlich und gründet erste Frauenhäuser. › mehr

Richterin, Opfer, Angeklagte? Frauen und das Recht

Zu Beginn der Frauenbewegung wird Recht noch ausschließlich von Männern gesprochen: „Männerjustiz“. › mehr

Wie alles anfing: Chronik der Neuen Frauenbewegung

Vorfrühling: 1968

Vorfrühling: 1968

Ein Tomatenwurf wird zum Symbol für das Aufbegehren der Frauen in der Außerparlamentarischen Opposition (APO).
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1971

1971

Der Kampf gegen das Abtreibungsverbot wird zum Auslöser der Frauenbewegung. › mehr

1972

1972

Die Frauenbewegung formiert sich als breite Widerstandsbewegung im Kampf gegen §218. › mehr

1973

1973

Die Frauenbewegung schafft mit provokanten und phantasievollen Aktionen eine breite Öffentlichkeit. › mehr

1974

1974

Der Kampf um die Fristenlösung wird gewonnen und wieder verloren. Die westdeutsche Frauenbewegung feiert erste Feste. Der zunächst wohlwollende Ton der (Männer)Medien verschärft sich. › mehr

1975

1975

Die UNO erklärt das 'Jahr der Frau', die Frauenbewegung das 'Jahr der Frauenkämpfe'. Nach Abtreibung und Arbeit stehen jetzt die Themen Sexualität und Liebe auf der Tagesordnung. › mehr

1976

1976

Die Gewalt gegen Frauen wird zum zentralen Thema. In Berlin wird das erste Frauenhaus eröffnet. Akademikerinnen fordern Frauenstudien an allen Universitäten. › mehr

1977

1977

EMMA und Courage erscheinen. Damit haben Feministinnen erstmals eine überregionale, öffentliche Stimme. Die Einheitsfront der Bewegung differenziert sich in unterschiedliche Strömungen. › mehr

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