• Virginia Woolf 1902, Public Domain, Foto: George Charles Beresford
    Stimmen der Vergangenheit: Virginia Woolf 1931

    Die 1882 in London geborene Schriftstellerin Virginia Woolf ist neben Simone de Beauvoir die bedeutendste Feministin des 20. Jahrhunderts. – Hier der Auszug einer Rede, die sie 1931 vor der „National Society for Women’s Service“ hielt.

  • Stimmen der Vergangenheit: Simone de Beauvoir 1949

    Simone de Beauvoir ist 1908 in Paris geboren. Die Schriftstellerin und Philosophin legte mit ihrem 1949 erschienenen Jahrhundertessay „Das andere Geschlecht“ das theoretische Fundament für die Neue Frauenbewegung. Der nachfolgende Text ist die Schlusspassage dieses Werkes.

  • Photo by Chris Boland / www.christopherinessex.co.uk
    Stimmen von Heute: Chimamanda Ngozi Adichie, 2014

    Chimamanda Ngozi Adichie wurde 1977 in Nigeria geboren. Die Schriftstellerin schreibt in englischer Sprache, 2013 gelang ihr mit ihrem Roman „Americanah“ der internationale Durchbruch. Sie lebt teils in den USA, teils in Nigeria. Ein Auszug aus ihrer feministischen Streitschrift „We should all be feminists!“ von 2014.

  • Praktikantin im FrauenMediaTurm, 8/2018
    Volontärin gesucht

    Das feministische Archiv und Dokumentationszentrum in Köln bietet ein Volontariat über zwei Jahre. Schwerpunkte: Archiv/Erschließungstätigkeiten, Administration, Kulturmanagement und Publikumsverkehr.

  • Jubelnde Sufragetten ©Heritage Image Partnership Ltd.
    Stimmen der Vergangenheit: Louise Dittmar 1849

    Louise Dittmar ist 1807 in Darmstadt geboren. Sie war eine 1848er Revolutionärin und engagierte sich von Beginn an für die Rechte der Frauen. Sie war die erste, die das Frauenwahlrecht forderte. Der nachfolgende Text ist ein Auszug aus „Frauenemanzipation im deutschen Vormärz. Texte und Dokumente.“ WIDER DAS VERKOCHTE UND VERBÜGELTE LEBEN DER FRAUEN Betrachten wir […]

  • Ursula Scheu beim Beauvoir-Kongress im FrauenMediaTurm, 1999 (© Bettina Flitner)
    Ursula Scheu beim Beauvoir-Kongress im FrauenMediaTurm, 1999.
    Ursula Scheu, Weggefährtin des FMT, ist tot

    Die feministische Pionierin starb nach langer Krankheit am Abend des 3. September in Berlin, im Kreis ihrer Familie und Freundinnen. Für den FMT war die feministische Pionierin als Vorstandsmitglied der Stiftung lange Jahre eine unentbehrliche Begleiterin und Ratgeberin. Wir vermissen sie.

  • Colonia fiert met de Emanze

    Turmvisiten, Lesungen feministischer Texte, Kölsch vom Fass und Kölschrock: Es war ein rasantes Fest am 25. August. Anlass: 25 Jahre FrauenMediaTurm im Bayenturm. Und das ist erst der Anfang. Die Vertreter von Stadt und Politik sind entschlossen, auch die Zukunft des Frauenturms zu sichern.

  • Find out about Women’s Liberation Movement in Germany

    Our website is available in English now. The Women’s Movements that claimed equality thorough the world were never isolated, but internationally connected – striving for more power through joining forces – and sharing their experiences. We hope that our detailed texts on feminism in Germany can showcase how things developed here, how the Women’s Liberation Movement in Germany started in the 1970ies and what Germanys feminists were/are fighting for.

  • © NDR
    Panorama-Beitrag, 1974
    ÄrztInnen, die abtreiben

    Angegriffen, verklagt, verleumdet – das widerfährt ÄrztInnen, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, nicht erst seit dem Fall Kristina Hänel. Sieben zentrale Fragen und Quellen zum Kampf in den 1970er-Jahren.

  • Demo gegen §218, Aachen 1986 © Bettina Flitner (FMT-Signatur: FT.02.0089)
    Demo gegen §218, Aachen 1986
    Von §218 zu §219a: Abtreibungsverbot und kein Ende

    In den 1970ern fordern Frauen ihr Recht auf Abbruch einer ungewollten Schwangerschaft ein – der Beginn eines zähen Kampfes. Und auch die ÄrztInnen, die bereit sind, Frauen in Not zu helfen, werden bedroht.

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